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Aktuelles

Absenden am 10. November 2018

Am Samstag, 10. November 2018 findet unser alljähriges Absenden statt.

Dieses Jahr treffen wir uns ab 17 Uhr im Restaurant “Sonnental“ an der Zürichstrasse 94/96 in 8600
Dübendorf.

Wie gewohnt geniessen wir gemeinsam das feine, mehrgängige Abendessen, umrahmt von der
Preisverleihung für unsere aktiven Fischerinnen und Fischer sowie dem beliebten Lotto, wo es wie gewohnt wieder tolle Preise zu gewinnen geben wird.

Jedes Vereinsmitglied kann eine Begleitperson mitbringen.

Die Einladungen werden Euch per Post zugesandt.

Meldet Euch und Eure Begleitung bitte unbedingt rechtzeitig an, damit genügend Plätze bereitgestellt
werden können.

Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen.


Hauptfischen

Am Samstag, 8. September 2018 fand für unsere aktiven Fischerinnen und Fischer mit dem Hauptfischen der diesjährige Saison-Höhepunkt statt.
Insgesamt 8 Teilnehmer versuchten, sich in der Jahreswertung noch zu verbessern...
Hier das Ergebnis :


Hauptfischen am 8. 9. 2018.


Impressionen vom Hauptfischen 2018.


Unser Chef-Filetierer Andy H.


Und so sieht es in der Endabrechnung aus:


Jahreswertung 2018.


Wir gratulieren Jérôme Z. zum Gesamtsieg und zum weiteren Sieg in der Kategorie "Längster Fisch"!


Das war unser Vereinsausflug 2018.

Hier geht's zur Galerie.


Eröffnungsfischen

Am Samstag, 26. Mai 2018 ist der SFVM in die neue Saison gestartet...

12 Fischerinnen & Fischer trafen sich zum Fischen am Greifensee.
Das Ergebnis findet Ihr hier :


Eröffnungsfischen am 26. 5. 2018.


Das war der Fischerplausch 2018

Hier geht's lang...


Am Wochenende des Schweizerischen Tags der Schifffahrt, dem 5./6. Mai 2018, führte der SFVM am See in Maur wieder seinen allseits beliebten Fischerplausch durch.
Dank des wunderschönen Wetters an beiden Tagen kamen erneut zahlreiche fischhungrige Gäste aus nah und fern zu uns, um die feinen Eglifilets und eine schöne Zeit am Greifensee zu geniessen.

Der Fischerplausch 2018 kann darum als voller Erfolg bezeichnet werden.

Ein grosser Dank an alle Helferinnen und Helfer, ohne sie wäre die Durchführung in diesem Rahmen nicht möglich gewesen.

Herzlich willkommen.


In Maur am See, das Wetter stimmt.


Geduld ist gefragt...


Bald ist es soweit.


Unser Dream-Team.


Wo die Sonne scheint...


Tag der Schifffahrt.


Unser Dessert-Buffet...


...mit charmanter Bedienung.


Der Aal ist Fisch des Jahres 2018

Er fasziniert, er ekelt und er ist voller Geheimnisse: der Aal.
Mit der Wahl zum Fisch des Jahres 2018 will der Schweizerische Fischerei-Verband SFV aufrütteln.
Dieser Fisch ist älter als der Mensch, aber vom Aussterben bedroht.
Der Aal lässt sich nur retten, wenn es gelingt die uralten Wasser-Wanderwege wieder zu öffnen und die Bestände zu schützen.

Der Aal übertrumpft den Menschen in mehrfacher Hinsicht.
Bereits zur Zeit der Dinosaurier, vor über 100 Millionen Jahren, schlängelten sich die ersten Aalartigen (Anquilliformes) über den Meeresgrund.
Er ist also wesentlich älter als der Mensch.
Auch punkto Beweglichkeit kann ihm der Mensch nicht das Wasser reichen.
Der langgestreckte Körper ist dank der mehr als 100 Rückenwirbeln extrem flexibel.
Bescheiden dagegen der Mensch mit nur 33!
Punkto Anpassungsfähigkeit ist der Aal ein „Weltenbürger“.
Noch heute trifft man eine seiner Arten in fast allen Gewässern der Welt - vom Meer bis in alpine Bäche.

Beim Wandern zäh - beim Heiraten geheimnisvoll.

Abenteuerlich und geheimnisvoll sind Fortpflanzung und die langen Aalwanderungen.
Von den 15 Familien mit rund 800 Arten bleiben einige in den Küstengewässern, andere “wandern“ und dringen über Flüsse und Bäche teilweise über tausend Kilometer ins Landesinnere vor.
Kein Mensch konnte je ihre Hochzeit oder das Schlüpfen ihres Nachwuchses beobachten!
Die intensive Spurensuche führt in die Sargassosee, wo kleinste Aallarven gefunden werden.
Irgendwo hier müssen sie also schlüpfen und von dort werden sie, dank ihrer Weidenblattform, vom Golfstrom passiv während zwei bis drei Jahren in Richtung Europa verfrachtet.

Schweizer Aale sind Top-Wanderer.

Zu diesen Langdistanzwanderern gehörten die Schweizer Aale.
Unser Land erreichten sie in Zeiten unbehinderter Fischwanderung im vierten bis sechsten Jahr ihres Lebens.
Wo immer sie sich wohl fühlen, bleiben sie und fressen sich Reserven für die spätere Laichwanderung zurück ins Meer an.
Das kann manchmal bis zu 20 Jahre dauern.
Ist es Zeit für die Hochzeitsreise, verändert sich der Körper.
Der Aal wird zum Silberaal und tritt seinen bis zu 6000 Kilometer weiten Weg zurück zu seinem Ursprung in der Sargassosee an.

SFV fordert durchgehende Fisch-Wanderwege.

Bis zur Industrialisierung gehörten Aale hierzulande zu den häufigsten Fischen.
Danach wurden Rhein, Rhône und Ticino für die Nutzung von Wasserkraft derart verbaut, dass dies das Ende des Aal-Höhenflugs bedeutete.
Wo Aale heute bei uns noch vorkommen, stammen sie aus Besatzmassnahmen.
Im EU-Raum ist der Aalfang seit 2007 stark eingeschränkt oder verboten.
Der Aal steht auf der Roten Liste bedrohter Tierarten.
Damit diese alte Fischart nicht ausstirbt, fordert der Schweizerische Fischerei-Verband Flüsse ohne Barrieren.
Insbesondere unpassierbare Kraftwerke können die lebenswichtige Wanderung verunmöglichen.

Aal - Fisch_des_Jahres_2018 de [2'439 KB] .
(Copyright: www.sfv-fsp.ch)


Aenderungen im Fischerei-Reglement per 01.01.2015

Wie es vielleicht Einige von Euch bereits mitbekommen haben, hat sich das Fischerei-Reglement per 01. 01. 2015 bereits wieder geändert...
Die Aenderungen findet Ihr hier zum downloaden :
merkblatt-aenderungen-fischereireglement-20150.pdf [35 KB]

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